Wenn die Welt ein Dorf wäre mit 100 Einwohnern

Posted in Storytelling, Geschichten des Lebens
on 1. Mai 2016

Es gibt doch diese Hochrechnung, wenn die Welt ein Dorf wäre, in dem 100 Menschen lebten, wie würde sich Wohlstand und Reichtum kompakt präsentieren.
Weil neulich wieder das Gespräch darauf kam, und ich der Meinung bin, dass wir hier als Österreicher in einem absolut hohen Lebensstandard genauso hoch sudern, muss ich das hier nochmal wiedergeben:

Wenn die Welt ein Dorf wäre bestünde dieses Dorf aus:

57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord u. Süd), 8 Afrikaner,
52 wären Frauen, 48 wären Männer,
70 nicht-weiße, 30 weiße,
70 nicht-Christen, 30 Christen.
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen, und alle 6 Personen kämen aus den USA und Europa.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse,
60 wären Analphabeten,
50 wären unterernährt.
Nur einer hätte einen PC
und nur einer hätte einen akademischen Abschluss

Falls Du heute Morgen gesünder und nicht kranker aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche vielleicht nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du auf die Straße gehen kannst ohne die Angst, dass Dir stetig gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du sicherer als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht liest, gehörst Du nicht zu den 4 Milliarden Menschen die nicht lesen können. Und Du hast einen PC!

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird einem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Und es sich lohnt dafür einzutreten sowie dankbar zu sein und zu schätzen was man doch alles hat.

Glück ist vor allem die eigene Betrachtungsweise des Ist-Zustandes, Dankbarkeit und Bewusstheit.

Nichts ist selbstverständlich und jeder Tag zählt neu. Wie bewusst, wie dankbar, wie glücklich kann ich heute sein?

Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.

Verfasser Unbekannt

 

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