Qeedo – Quick Palm Strandmuschel – Schatten wo wir ihn wirklich brauchen :)

***Contains commercial***

Was mich beim Schwimmen gehen immer wieder nervt ist, dass die schönen Schattenplätze gleich weg sind. Außerdem ist Baumschatten gut, aber nicht so verlässlich. Vor allem wenn der Kleine schläft, will ich nicht die Decke weiterziehen ;)! Da ich mit Bambam meistens alleine unterwegs bin, muss aber eine gute Strandmuschel einige Kriterien erfüllen. An erster Stelle steht, Einfachheit beim auf- und zumachen, und dann gleich ein hoher UV-Schutz, und wenn sie leicht wäre, ist das auch kein Nachteil.

Die Quick Palm Strandmuschel erfüllt mir alle Bedürfnisse, mit leichten 2, 3 kg Transportgepäck kann ich sie einfach mitnehmen, sie war superhandlich, und so wundervoll leicht im Aufbau. Ihr UV Schutz 80 nach UV Standard 801 ist gewährt und erlaubt sogar ein Nickerchen, wenn die Sonne weiter wandert.

 

 

 

 

 

Die Strandmuschel bietet locker Platz für zwei Erwachsene, und viele liebevolle Details (Sandsäcke am Boden zum Beschweren,“Geheimfach“ für Wertsachen, oder Sonnencreme, verschließbare Netzfenster).

 

 

 

 

 

 

Anfangs suchte ich nur nach einer Strandmuschel die leicht im Aufbau ist, und jetzt hab ich quasi ein Deluxemodell für komfortable See oder Strandausflüge gefunden. Perfekt für uns!

Details auch unter http://www.qeedo.de/produkte/strandmuscheln/qeedo-quick-palm-strandmuschel/

****

I was looking for the perfect beach tent for the beach, or sea. And I found it with the quick palm beach tent from qeedo. As I am often alone with my child it has to be easy to handle, and to open with one click. And a good uv protection has to be sure, as I can not move my child with the fading shadow while it sleeps.

The beach tent from queedo has it all. It is easy to build, easy to lift with its 2,3 kg, and gives uv protection 80 (regarding uv standart 801). It has lovely details, which are very practical at the beach, sandbags on the ground for a good stand, little drawers for your stuff, and windows to close in case you need full sunprotection.

I experienced the beach tent as a perfect tent for the beach, sea or any place where you need to rest quick and peacefully in full shadow.

 

****

Mit herzlichen Dank an Qeedo für dieses Testexemplar, dass uns wirklich sehr viel Freude bereitet!

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

„In Schweden hat ein Kind Eltern, in Österreich eine Mutter“

Posted in Expertengespräche, Interviews, Expertengespräche
on 14. August 2017

Mich fasziniert das schwedische Erziehungs- und Lebensmodell seitdem ich kritisch denken kann. Die Bildungsreise einer Bekannten, die in einem Frauenbildungszentrum arbeitet, hat mich motiviert, ihr ein paar Fragen zu stellen, und mir auch ein paar Fragen zu beantworten. Als Pädagogin bin ich begeistert von der Wertschätzung die dem Beruf und den Kindern gegeben wird, als Mutter bin ich begeistert von der Unterstützung die durch Staat und Wirtschaft kommt. Als Frau verstehe ich die Möglichkeiten, die einem in Bezug auf Weiterbildung, Karenz, und Kinderbetreuung gegeben werden, als tatsächliche Gleichberechtigung am Arbeitsmarkt. Aus Kinderperspektive bieten Bildung und hochwertige Betreuung viel Qualität, und sie werden gehört, wie zB durch einen eigenen Kinderanwalt bei Trennung der Eltern.

Wir lernen unser Leben lang, es ist einer unserer tiefsten Wünsche uns zu entwickeln. Die Schweden haben das verstanden.

 

Die Fragen deren Antworten ich selber recherchiert habe, bzw auf die mir meine Bekannte Antworten gab, werden nachfolgend als F gekennzeichnet, die Antworten als A:

 

F: Ab welchem Alter und in welcher Gruppengröße gibt es Kinderbetreuung in Schweden? Öffnungszeiten, Flexibilität bei der Betreuung, bieten die Betreuungsmodelle Platz für Kreativität, freie Entfaltung?

A: Nach dem ersten Lebensjahr gibt es in Schweden Kinderbetreuung. Diese kann normal über den Tag erfolgen, bietet aber auch die Möglichkeit Schichtdienste und Nachdienste abzudecken, an. Kindergartenwechsel unter dem Jahr sind möglich. Es werden regelmäßige Gespräche mit den Eltern geführt, die Gruppen und deren Aktivitäten sind transparent für die Eltern. Es wird spielerisch gelernt, und genügend Freiraum für individuelle Prozesse gelassen. Bei den Kleinkindgruppen kommt auf 5 Kinder 1 Pädagoge/Fachkraft, die Inhalte werden geschlechterneutral gestaltet, und die Kinder werden motiviert selber mit Geschlechterklischees aufzubrechen (Banales Beispiel, warum nur rosa Becher für die Mädchen?).

 

F: Wenn die Kinder die ganze Zeit betreut werden, wird Erziehung in Schweden also nur von Pädagogen übernommen, oder werden die Eltern nur in ihrer Erziehungspflicht unterstützt?

A: Obwohl es üblich ist, in Schweden die Kinder ab dem ersten Lebensjahr in Betreuung zu geben, ist es genauso selbstverständlich, dass Eltern in der verbleibenden Zeit hochwertig und qualitativ für ihre Kinder da sind.

Die Institutionen sind so organisiert, dass sie die Eltern entlasten. Es gibt bspw. Betreuungsinstitutionen bei denen die Eltern Abendessen, oder Frühstück mitnehmen können, um das dann gemeinsam zuhause mit ihren Kindern zu genießen. Im Grunde übernehmen die Profis einen Teil der früher durch die Großeltern, bzw Familie übernommen wurde. Insofern wird das Kind professionell gefördert, aber auch genügend Freiraum zur Entfaltung gelassen. Des Weiteren werden die Eltern so unterstützt, dass der ganze restliche Tag nicht nur mit unbezahlter häuslicher Arbeit verstreicht, sondern der Familie dienen kann. Wie sehr das Kind im Zentrum steht, merkt man zB an der Tatsache, dass Kinder im Fall einer Trennung einen eigenen Kinderanwalt bekommen, der dessen Bedürfnisse vertritt, und auch keiner der beiden Elternteile weiter weg ziehen darf. Denn das Kind hat das Recht auf beide Eltern!

 

F: Wie wird der Wiedereinstieg bei Müttern unterstützt.

A: Es ist nicht notwendig einen „Wiedereinstieg“ zu unterstützen. Schon in der schwedischen Sprache gibt es zB gewisse Wörter wie Rabenmutter, Wiedereinsteiger, Hausfrau nicht. Es ist klar, dass beide Elternteile arbeiten. Arbeit hat in Schweden einen hohen Stellenwert. Das heißt, nachdem jemand ein Kind bekommen hat, geht sie einfach nach spätestens einem bis eineinhalb Jahren wieder arbeiten. Des Weiteren gibt es Karenzmodelle, bei denen sich die Eltern die Karenz gleichermaßen teilen. Meine Bekannte erzählte mir, dass sie noch nie soviele Männer mit Kinderwagen gesehen hatte, wie in Schweden. Außerdem ist der Pflegeurlaub ungleich höher als in Österreich, 120 Tage im Jahr, und wird staatlich finanziert.  Ein krankes Kind ist für den Dienstgeber kein Grund jemand nicht einzustellen, oder sogar zu kündigen.

 

F: Gibt es mehr Teilzeitarbeit in Schweden?

A: Nicht in dem prekären Ausmaß wie teilweise in Österreich. Geringe Stunden, wenig Geld, Abhängigkeit von Partner oder Amt. Teilzeit ist eher im Rahmen von 30 Std. zu verstehen. Das Besondere ist dabei aber, dass sich diese Teilzeitmodelle besser verteilen. Wenn in Österreich der Mann 50 Stunden arbeitet, und die Frau 10 Stunden dann ist die Gesamtleistung bei 60 Std. In Schweden wird häufiger die Lösung herangezogen 30 Std. für jeden.

Es gibt auch Elternteilzeitlösungen bis die Kinder 8 Jahre sind.

 

F: Sind Frauen in leitenden Positionen zu finden?

A: Vor allem in politischen Ämtern sind Frauen zu finden. 43% sind weiblich besetzt. Ein Job in der Politik ist als normaler Beruf zu verstehen. Am Ende des Tages können die Politiker nach Hause gehen und müssen nicht zum x-ten Feuerwehrfest um sich sehen zu lassen. Daher sind diese Berufe auch gut mit Familien vereinbar. Politik arbeitet in Schweden, und macht keine Machtspielchen unter dem Stammtisch.

 

F: Gibt es sowas wie Frauenarmut aufgrund Trennung, Alleinerziehende die ums Überleben kämpfen müssen?

A: Prinzipiell haben nach einer Trennung beide Teile dieselben Rechte. Es wird primär fürs Kindeswohl entschieden. Die Eltern sollten in der Nähe bleiben, dass bedeutet die Verantwortung die man sich zuvor geteilt hat, trägt man weiterhin nicht alleine. Es gibt keine Unterhaltzahlungen, oder Witwenpension, allerdings schlicht und einfach aufgrund der Tatsache, dass es normal ist, als Frau zu arbeiten. In Österreich gelten bei etwa 34% der Alleinerzieherinnen Frauenarmut. Das hat sicher auch damit zu tun, dass die Betreuungseinrichungen nicht auf Bedürfnisse wie Schichtarbeit, Wochenenddienste u co eingestellt sind. Ein uneingeschränkter Zugang am Arbeitsmarkt ist für eine Frau, die ein oder mehrere Kinder alleine groß zieht, allein durch diese Tatsache schon beschränkt.

 

F: Verdienen Frauen in Schweden gleich viel wie Männer?

A: Die Frauen liegen bei den Gehältern 86% im Vergleich zu den Einkommen der Männer relativ gut (74% in Österreich). Auf den Unis findet sich 63% Frauen, und 37% Männer. Ausbildung und Arbeit hat einen sehr hohen Stellenwert in Schweden.

Viele Firmen wollen bewusst Frauen einstellen, bzw gibt es auch viele Mentoringprogramme.

 

Mein Fazit:

Nach dem Gespräch mit meiner Interviewpartnerin war ich begeistert und fasziniert. Als Pädagogin, Mama und Arbeitssuchende. Ich habe bis dato leider die Erfahrung gemacht, dass ich aufgrund der Tatsache, dass ich ein zweieinhalbjähriges Kind habe, schon im Vorfeld, trotz guter Qualifikationen, aussortiert werden. Mir wurde auch schon ehrlich gesagt, dass ich einen Job nicht bekommen habe, weil es ja als Mama allein mit Kind wohl schwer ist, Schichtdienst zu machen. Und von fünf Gesprächen werde ich in vier danach gefragt, wie es mit der Familienplanung aussieht (obgleich diese Frage sowas von unzulässig ist).

Aber Schweden zeigt, dass es anders geht, obwohl die Frauen so schnell wieder arbeiten, ist die Geburtenrate in Schweden höher als in Österreich. Warum wohl? Ich kann die Frage für mich gut beantworten, wenn ich weiß, dass mein Kind gut versorgt ist, dann kann ich auch beruhigt arbeiten. Kann mein Bestes für meinen Dienstgeber geben, und nach Feierabend mein Bestes für mein Kind. Mir ist klar, dass auch Schweden nicht das gelobte Land ist, und Leistung auch ihren Preis fordert, aber zumindest versuchen sie diese Leistung nicht auf dem Rücken der Kinder auszutragen.

Ganz ehrlich, auch wenn sie dunkle Winter haben, aber bietet mir jemand in Schweden einen Job an, dann denk ich wirklich darüber nach 😉!

Das Zitat meiner Bekannten bleibt als Fazit hängen „In Österreich haben Kinder eine Mutter, in Schweden haben sie Eltern“.

 

 

QUELLEN

http://www.schwedenstube.de/kindergarten/

http://www.mamiweb.de/familie/kinderbetreuung-in-schweden/1

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5012626/Schweden_Kinderkriegen-leicht-gemacht

http://www.sueddeutsche.de/leben/neue-wege-in-der-betreuung-von-schwedischen-kindergaerten-lernen-1.1649634

http://www.schweden-seite.de/auswandern_kinderbetreuung_in_schweden.html

http://www.zeit.de/2014/08/vereinbarkeit-familie-beruf-deutschland-skandinavien

http://www.oif.ac.at87be1a3a416e4066/service/zeitschrift_beziehungsweise/detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=715&cHash=290d9b7276b30440

Yeap! Finland Will Become The First Country In The World To Get Rid Of All School Subjects

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Die 10 Vorteile eine Mama einzustellen

Posted in Mutterschaft, Pädagogik im Praxistest
on 11. August 2017

Seit geraumer Zeit suche ich Job, und mir kam da schon Einiges unter, und so mancher Job wurde mir wie ein Salami dem Hund vor der Nase gewedelt, nur um mir dann zu sagen, ich sei doch nicht geeignet (die „Begründungen“ die dann kamen, hatten ziemlich klar damit zu tun, dass ich ein Kind habe).

Darum liebe künftige, und auch nicht, Dienstgeber, lasst euch mal in aller Wertschätzung, die Vorteile einer Mama als Angestellte sagen, und überlegt das nächste Mal zweimal bevor ihr antiquierte  Überlegungen anstellt, dass mein Mamasein mich angeblich zur schlechteren Wahl macht. Denn FAKT ist:

  1. Wir lieben unsere Arbeit. Zwischen Alltagswahnsinn, Wäsche waschen und Essen vorkochen. Die Arbeit ist der einzige Ort, wo wir etwas leisten, ohne in Relation zu unserem Kind gesetzt zu werden. Für manche ist die Arbeit sogar Erholung.
  2. Montag morgen sind wir fit, und haben keinen Hangover vom Wochenende abzuarbeiten.
  3. Nach unseren Kaffeepausen sind wir wirklich erholt, weil fünf Minuten der Himmel zuhause wären.
  4. Wir sind die Meisterinnen im Improvisieren. Kind abholen, Haushalt schupfen, Existenz sichern. Alles täglich neu sortiert.
  5. Nein gibt es nicht, außer wir sagen es. Und dann mit gutem Grund.
  6. Wir schaffen in 30 Stunden, wozu andere 40 brauchen, und sind dabei noch entspannt.
  7. Wenn wir einen Dienstgeber haben, der uns und unsere familiäre Situation wertschätzt, dann tun wir dasselbe für unseren Boss.
  8. Wir sind super im Prioritäten setzen. Zeit verschwenden ist nicht drin.
  9. Deshalb geht das mit dem Multikasking so gut.
  10. Krankenstand? Leisten wir uns nicht. Wir heben die Tage lieber für die Masern etc unseres Kindes auf. Und dann teilen wir die auch noch auf Papa, Großeltern und co auf.

 

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Warum beißt, schlägt oder verletzt mein Kind mich oder andere?

Alle Eltern erleben es, in bestimmten Entwicklungsphasen agieren die Kinder ihre Emotionen über Gewalt aus. Was dann?

In der FamilybloggerInnenszene laufen gerade die Tippfinger heiß, eine Bloggerin hat einen Post mit dem provokativen Titel verfasst „Warum stört es dich, wenn dein Kind dich schlägt?“ (Miniandme, August 2017) und die Nächste hatte gleich ihre Antwort parat „Warum es mich stört, wenn mein Kind mich schlägt“ (einerschreitimmer, August 2017). Ich respektiere beide Autorinnen gleichermaßen in ihrer Arbeit, möchte aber zu diesem Thema meine Perspektive als Pädagogin einfließen lassen.

Kinder schlagen. Kinder beißen. Kinder schmeißen Dinge. Kinder trotzen. Das ist Fakt. Es ist kein Erziehungsfehler, es ist eine Tatsache. (Klein)kinder erleben sich als das Zentrum ihres Lebens, und wenn es nicht so geht wie sie es möchten, dann finden sie einen Weg sich zu behaupten. Sie lernen sich in einem sozialen Gefüge zu behaupten. Sie lernen wer ihr „Ich“ wirklich ist.
In manchen Fällen ist es aber keine Phase mehr. Dann geht es über die „normale“ Entwicklungsstufe hinaus. Die Eltern sind am Verzweifeln, weil sie einfach nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Und hier gibt es mehrere Lösungsansätze die man durch probieren kann, bis dann eine endlich hilft.

  • Entwicklungsschritt anerkennen.
    So manche Entwicklungsschritte werden von starken emotionalen Ausdrücken begleitet, sei es trotzen, toben, werfen oder auch Grenzen wahrnehmen, einfordern. Im Zuge dieser Sprünge kann es durchaus auch sein, dass sich das Kind unter Zuhilfenahme von Beißen oder Schlagen ausdrückt. Trotz der Tatsache, dass diese Schritte einfach natürlich sind, sollte ein Elternteil schon wachsam sein, und in Kooperation mit dem Kind klar sein, dass dieses Verhalten nicht angemessen ist.
  • Konsequenz zeigen.
    Zuerst waren sie süß und goldig, da ließen wir alles durchgehen. Irgendwann beginnt es aber, kleine Erziehung, das Gewöhnen an Regeln, und Normen, zum Wohle des Kindes. Alter spielt da auch eine Rolle. Wenn sie grade drei sind, können sie sich noch  nicht in andere hineinversetzen. Da hilft es nicht, viel zu erklären oder einen Vortrag zu beginnen, warum jemand diese Dinge wehtun. Da kann man nur eine Konsequenz ankündigen und diese dann auch durchzuführen. Ab dem Alter von dreieinhalb entwickelt sich langsam so etwas wie die Fähigkeit, Handlungen und deren Auswirkungen zu erkennen. Da kann man natürlich zusätzlich im Sinne gewaltfreier Kommunikation zu einer Familienkonferenz rufen, und Handlung und Auswirkung besprechen.
  • Grenzen setzen.
    Manchmal ist Aggression und Wut auch ein Zeichen dafür, dass man eine Grenze von außen braucht. Kinder brauchen manchmal gesunde und achtsame Grenzen,um zu wissen was sie können oder dürfen und was nicht. Es braucht keine Gewalt um einem Kind klar zu machen, dass es eine Grenze hat. Und es braucht keine stundenlangen Erklärungen um dem Kind zu erklären, warum diese Handlung jetzt nicht in Ordnung ist. Diese Grenze ist erreicht und ich bin die Erwachsene. Ich entscheide zum besten Wohle von dir und allen Beteiligten. Wenn dich das wütend macht, ist das in Ordung. Dann kannst du deine Wut auch gerne in Polster, Kuscheltier, oder Wutecke ablassen. Manchmal muss man klar sein mit Kindern.
  • Bedrängnis. Das bisschen „zuviel“
    Bedrängnis führt zu Hilflosigkeit. Hilflosigkeit führt zu dem Versuch, einen Ausweg zu finden. Wenn ein Kind ein Zuviel an Nähe erfährt, oder ein Zuwenig an Zuwendung, dann greift Gewalt zur Verteidigung auch. Denn diese Gewalt hält mir die Menschen vom Leib, die meine Grenzen nicht respektieren. Oder es bringt diese Menschen dazu, sich mit mir zu beschäftigen, wenn sie es nicht tun.  Diese Gewalt kann ein Ausdruck nach mehr Berührung oder Nähe sein, oder auch die ersten Wege des Kindes zu zeigen, dass es seine eigene Privatsphäre braucht. Wie in vielen Bereichen der Erziehung gilt es, achtsam seine eigenen Projektionen zu überprüfen. Denn bei diesem Punkt sind es oft die blinden Flecken der Eltern, die eine Verbesserung der Situation nicht erlauben. Ein Gespräch mit vertrauten Menschen hilft, die Bitte an Außenstehende ihren Eindruck von der Situation zu kommunizieren. Allerdings ist das natürlich mit dem Risiko behaftet, dass man „Kritik“ hört. An dem Punkt muss man einfach vermeintliche persönliche Angriffe herausfiltern, und hören was der Andere in Bezug auf das Reaktionsmuster des Kindes zu sagen hat. Daher, die Person die man für diese Aufgabe auswählt genau aussuchen, es sollte jemand mit einem gewissen Maß an (Selbst)reflektion sein.
  • Vorbild.
    Traurig, aber wahr, es gibt immer noch genug Familien bei denen die „gesunde Watschen“ als Ausdruck von Erziehung verwendet wird. Ganz persönlich finde ich das in diesen Zeiten nicht notwendig, oder passend. Aber ich möchte ehrlich sein, und als Pädagogin die Frage stellen, wenn physische Gewalt als Mittel zur Erziehung gewählt wird (auch wenn nur in Ausnahmefällen), dann ist es nur die logische Konsequenz, wenn das Kind zu ähnlichen Mitteln greift, um seine Bedürfnisse zu äußern. Zu Gewalt zählt übrigens auch, wenn es stundenlange zermürbende Streiteien mithören muss, denn am Vorbild der Eltern lernt es dann, das es okay ist sich gegenseitig zu beschimpfen oder anzuschreien.

In dem Sinne „gebt ihnen Wurzeln und Flügeln“. Viel Erfolg beim Durchdenken und Durchtesten aller Möglichkeiten!

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Manchmal ist es einfach still ….

Posted in Mutterschaft, Pädagogik im Praxistest, Seele
on 26. Juli 2017

Ich suche seit geraumer Zeit nach Arbeit. Das war nicht schlimm, bis ich nach zwei Wochen Probezeit wieder arbeitssuchend war. Was dann passierte und wie es nun weitergeht.

Ich bin Mama eines zweieinhalbjährigen. Da ist es nicht ganz einfach wieder im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen. Ich konnte aufgrund des Umzugs, und der kinderunfreundlichen Arbeitszeiten, nicht in meinen alten Job als Hortpädagogin zurück. Und nun bin ich hier, in einem quasi neuen Bundesland, mit neuen Lebensbedingungen, und versuche wirklich einen neuen Job zu finden. Wohlwissend, dass ich nun mehr „Einschränkungen“ als junge Mutter erlebe als zuvor.
Dass ich Alleinerzieherin bin, dass ich nur zu „Kinderkrippenzeiten“ arbeiten kann (inklusive Fahrtswege), dass ich eine Frau bin die noch ein Kind bekommen könnte, all das trägt nicht unbedingt dazu bei, dass ich zu Gesprächen eingeladen werde. Als ich dann endlich einen Bürojob im gehobenen Bereich ergattern konnte, freute ich mich riesig, und dachte, dass jetzt alles wieder leichter wird. Aber das war leider gar nicht zutreffend. Der Job erwies sich als Wolf im Schafspelz, was zwischenmenschlich zuvor leicht schien, entpuppte sich als trojanisches Pferd, und so musste ich augrund massiver Probleme mit dem Management diesen Job aufgeben. Immerhin, zwei Wochen lang hatte ich es wirklich probiert, aber es war mir nicht möglich, diese Konflikte zu lösen, ignorieren, oder umzuleiten. Manchmal muss man handeln, auch wenn man weiß, dass die alten Probleme dann wieder auftauchen.

Anfangs war ich erleichtert, erholte mich von den Krisen die ich da erlebt hatte (ich kann aus Gründen der Privatsphäre der betroffenen Personen nicht näher auf die Konflikte eingehen), und dann erwischte sie mich. Die Arbeitslosendepression. Was ich zuvor nicht kannte, da ich ja nicht wusste, dass ich Familie und Arbeit vereinen konnte, traf mich mit voller Wucht. Die Traurigkeit etwas nicht geschafft zu haben, die Wertlosigkeit einer Aufgabe nicht gewachsen gewesen zu sein, die existenzielle Problematik, die Antriebslosigkeit, weil einem alles sinnlos erscheint. Mittlerweile hab ich locker drei Kilo extra drauf, weil ich anfing abends halbliterweise Eis zu essen um die Leere in meiner Seele zu betäuben.
Und jede weitere Absage, jedes weitere Gespräch, dass damit endet, dass man nicht genommen wird, obwohl man theoretisch auf die Stelle passt – aber praktisch ist man doch Mutter, und daher eher unattraktiv für den Dienstgeber – alles weitere macht mich nur mehr traurig.

Was ich tun soll? Ich soll mich bewegen, ich soll mich gesund ernähren, soziale Kontakte pflegen, und nicht aufgeben.

Was ich kann? Nicht aufgeben, dass kann ich. Vor meinem Kind stark sein, das kann ich. Aber dann noch Energie für Sport haben? Dann noch irgendwelche fancy Vitamine schlucken, die ein Megageld kosten? Sorry, aber das geht nicht mehr. Es ist einfach eine Sch…situation, und ich fange einfach mal an sie zu akzeptieren. Ich bin kein Guru. Ich bin eine normale Frau, mit stinknormalen Ängsten und Sorgen. Ich behaupte mich in einer Gesellschaft die von Männern regiert und gesteuert wird, wo Frauen in Teilzeitfallen stecken, heiraten aus existenziellen Gründen, und in einer größeren Armutsbedrohung stecken als die männlichen Gegenstücke. Also ganz ehrlich, wenn ich jetzt nicht gut drauf bin, weil es einfach verdammt schwer ist, eine ausreichend bezahlte Arbeit als alleinerziehende Mama zu kriegen, dann ist das so.

Ich hatte vor dem letzten Jobdesaster noch Visionen, Hoffnungen, Wünsche und Träume. Die werden wiederkommen. Ich muss mir nur Zeit geben, und Vertrauen.

 

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Marillenkuchen, Becher-rezept, easy

Posted in DIY, la dolce vita - Produktests & Genussvolles
on 21. Juli 2017

Ich habe kürzlich ein tolles Marillenkuchenrezept im Netz gefunden, und teile das liebend gern mit euch. Am zweiten Tag schmeckt der übrigens noch besser, da ist er dann schön durchgezogen.

4 Eier trennen

4 Eiklar zu Schnee verarbeiten

4 Dotter mit
1 Becher Zucker
1 pck Vanillezucker  gut verrühren+
1 Becher Yoghurt +
3/4 Becher Öl  verrühren

2 Becher (Dinkel)mehl +
1 pck Backpulver einrühren
Eischnee unterheben

mit ca 1,5 halbierten oder geviertelten Marillenstücken in der Form belegen.

Ca 25 min bei 180 Grad backen. Stichprobe ob Teig schon durch ist.

Gutes Gelingen 🙂

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Grenada, die Gewürzinsel mit unbeschreiblichem Charme, und sensationellem Erholungswert.

Posted in Reisen mit Travelbabybirdie
on 19. Juli 2017

Auf meiner Suche nach dem perfekten Platz konnte ich vor einiger Zeit nach Barbados und Grenada fliegen. Barbados, berühmt für seine zwei R, Rum und Rihanna kann durch karibischen Ballermannflair begeistern. Aber Grenada ist wie die stille schöne Schwester, die der Großen den Liebhaber vor der Nase wegschnappt.

Atemberaubende Strände, boomender Ökotourismus, genügend Möglichkeiten die Insel über Ausflüge in ihrer Geschichte kennenzulernen. Im Vergleich hatte Grenada damals gewonnen.

Die Insel, die berühmt für ihre Gewürze ist, kann noch viel mehr. Wir haben uns damals ein Auto gemietet, Vorsicht Linksverkehr, und die Insel tageweise auf eigene Faust erkundet.  Auf unserer Tour kamen wir über buckelige Landstraßen (wer perfekte Straßen erwartet, sollte sich lieber ein heimisches Taxi nehmen, und einen Tagespreis aushandeln) zum Grande etang National Park. Eine vergleichsweise große Waldfläche mit einem riesigen Vulkansee, dem Grand etang See, in der Mitte. Man kann nicht so genau sagen, wie tief er wirklich ist.  Fakt ist jedoch, dass er mit einem Vulkan in der karibischen See, dem Kik’-em-Jenny, verbunden ist. Bebt dort der Vulkan, bebt auch hier das Wasser. Fast mystisch erscheint einem dieser Ort, mit dem stillen Wasser, an der Oberfläche glitzernde Fische, aber in der Tiefe unbekannt. Aber natürlich trägt die umgebende tropische Fauna und Flora mit Vogelgezwitscher, exotischen Pflanzen und Tieren zur besonderen Atmosphäre bei. Den Park kann man über geführte Touren oder auch auf eigene Faust erkunden.

 

 

 

 

 

Die Beschilderung auf Grenada lässt leider ein bisschen zu wünschen übrig, und der von Straßentafeln verwöhnte Europäer dreht daher gerne mal unabsichtlich eine Ehrenrunde. Bei so einer „Rundfahrt“ (sie lieben Kreisverkehr) fanden wir eine absolute Ruheoase. Wir waren am Weg zur Westerhall Rum Factory, eine sehr alte und geschichtsträchtige Rumdestillerie, die nun für Besichtigungen zur Verfügung steht, da bogen wir ein oder zweimal falsch ab und waren plötzlich in der Karibikeinöde. Ein Schild wies uns zu einem Hotel-Restaurant „Petit Bacaye“. Über eine ruckelige Feldstraße hofften wir nun jemand zu finden, der uns den Weg wies, und fanden ein Kleinod am Strand. Eine Hotelanlage mit angeschlossenem Restaurants. Kleine Schlafbungalows auf Stelzen. Ein umgebender tropischer Garten. Nachts die Sterne beobachten, ohne jeden Lichtsmog. Jede Wohneinheit mit Blick auf das Wasser und einen wundervollen Sandstrand. Kleine Details an jeder Ecke, die karibische Schwermut erzeugten und eine Terrasse mit Blick aufs Meer, für schöne Urlaubsnächte.  Sollte ich wiedermal in die Ecke kommen, wäre dieser Platz definitiv auf meiner Liste.

 

 

 

 

 

 

 

Weiter gings zur Westerhall Rum Factory und einer ausführlichen Führung über die Rumherstellung. Verkostung inklusive. Auch hier gilt, beachte die Schilder genau, denn nur ein kleines Schild an der Kreuzung wies auf die „westerhall Estate ltd“ hin.

Auch einen Besuch wert war der tropische Garten „Laura’s spice garden“ in dem alle erdenklichen exotischen Pflanzen und Gewürze wuchsen und auch verkauft wurden.

 

 

 

 

 

 

Nach einigen Ausflügen rund um die Insel erkundeten wir dann doch lieber den Rest um die Hauptstadt St. George, inklusive des ewig langen Sandstrandes und noch vieler kleinen Wunder der Karibik.

Grenada hat mein Herz erobert, denn ich war an diesem Ort so erholt und zufrieden. Nicht nur weiße Strände, auch eine besondere Natur und hilfsbereite Menschen. Man kann kaum glauben, dass eine so kleine Insel ein so großes Herz hat.

 

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Der Charakter unserer Kinder, von Anfang an, und die 5 Merkmale einer Persönlichkeit

Wir leben in einer Zeit wo viel über Erziehung geschrieben wird. Wo in den Bücherkästen der Eltern vor der Geburt schon Ratgeber stehen, die uns den Umgang mit dem neuen Menschen auf dieser Erde beibringen sollen. Für uns ist es mittlerweile vollkommen klar, dass unsere Kinder von Anfang an Persönlichkeiten haben, und wir sie unterstützen bei dem was sie mitbringen, und wie sie es entwickeln. Oder ist uns das wirklich so klar?

Um zu erklären, welche Entwicklung hinter uns liegt, hole ich ein wenig aus. 1762 schrieb Rosseau, ein Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge den Roman „Emile, oder über die Erziehung“ Für seine Zeit war dies ein revolutionäres Werk, da er als einer der Ersten, reformpädagogische Grundsätze veröffentlichte und zur Diskussion stellte. Denn bis zu dem Zeitpunkt war ein Kind einfach nur eine Arbeitskraft, Zierde, Bürde, und ein Klumpen Wachs den kompromisslos zu formen galt. Jede Entscheidungsfähigkeit und Persönlichkeit wurde dem Kind abgesprochen.  Nun ist das schon eine Zeit her, und es gedauert,  denn nun, fast 150 jahre später ist uns als Gesellschaft klar geworden, dass unsere Kinder nicht nur formbare Wesen sind, sondern durchaus auch schon ihre Besonderheiten mit auf die Welt nehmen.

Wieder ein Jahrhundert später schrieb eine Reformpädagogin, Maria Montessori, dem Kind die Eigenheit zu zwar formbar wie Wachs zu sein, aber im selben Zuge stellte sie fest, dass diese Formbarkeit nur im Rahmen der Persönlichkeit des Kindes stattfinden könne, und durch den Erwachsenen ein sorgsamer Umgang im Versuch das Kind zu gestalten notwendig ist, um das Wesen des Kindes nicht zu zerstören.

Und trotz all der Theorie die schon hinter uns liegt, jeder hat seinen eigenen Zugang zu dem Thema. Auch ich habe dazu einen sehr persönlichen Post geschrieben [ http://birdiesworld.at/2017/04/05/so-wie-du-bist-so-bist-du-gedacht/ ]

Und was behauptet die Wissenschaft? Genetiker beaupten wir bestünden aus einer 50:50 Mischung von Veranlagung und Umwelteinfluss. Das bedeutet für uns also, wir erziehen unsere Kinder, setzen ihnen Grenzen, geben ihnen Rahmenbedingungen, aber zu 50% haben sie bereits von Anfang an ihren Charakter, ihr Wesen und gehen mit ihrer eigenen Art mit unserem Einfluss um. Die wichtigsten Faktoren für eine Persönlichkeit setzt sich aus folgenden fünf Merkmalen zusammen, und einiges davon wird maßgeblich von Genetik bestimmt:

  • Intelligenz,
    es geht hier darum ob unsere Kinder in der Lage dazu sind, Probleme zu lösen, über eine Auffassungsgabe verfügen, und ob deren Merkfähigkeit und Lerntempo angemessen sind. Als Eltern können wir die fördern, indem wir ihnen die Sicherheit geben selber ihr Potential zu entwickeln, und ihnen in einem dem Kind angemessenen Alltag auch Rituale wie bspw Vorlesen anbieten, und ihre Interessen fördern. Die Genetik bestimmt 50% dieses Faktors.
  • Charakter
    Logischerweise ist der Charakter schon großteils angelegt, und über die genetischen Bedingungen bestimmt. Der Einfluss über das Elternhaus ist überschaubar. Natürlich sind die Eltern wichtig, aber auch nur ein Teil im sozialen Gefüge dass das Kind prägt.
  • Sozialkompetenz
    In Studien wurde bewiesen, dass beispielsweise Freigiebigkeit oder Geiz angeboren sind. Aber natürlich lernt das Kind im sozialen Miteinander, an Vorbildern und im sozialen Umfeld auch gewissen Regeln, die es in der Gesellschaft anwendet. Aber offensichtlich kann man nicht unbedingt ein geiziges Kind in ein freigiebiges „umerziehen“
  • Resilienz
    Die seelische Widerstandskraft ist uns angeboren. Nach einer Niederlage wieder aufstehen und weitermachen? Das liegt nicht jedem im Blut. Aber wir können es üben, und unseren Kindern durch liebevolle Unterstützung beibringen dass man weitermachen kann, einfach aus Freude am Tun. Ein gutes soziales Netz kann den Faktor Resilienz stärken und so zu einer starken Persönlichkeit beitragen.
  • Talente
    Sind im Erbgut angelegt. Wir kommen schon mit gewissen Gaben auf die Welt, und unsere Umwelt ermöglicht uns einfach, oder auch nicht, diese auszuüben. Als Eltern können wir ohne Stress zu machen die Talente unserer Kinder erkennen und sie unterstützen. Für die Eltern ist aber da eine Sache ganz bedeutend. Übertrage nicht deine Träume auf dein Kind. Es findet seinen eigenen Weg seine Gaben zu leben.

Also wir sehen, es ist nicht so abwegig in einem Baby von Anfang an gewisse Wesenszüge zu erkennen, und wir tun gut daran, dies als Tatsache anzuerkennen, und dann mit dem Charakter des Kindes von Anfang an zu kooperieren. Erziehung ja – verbiegen nein, bei all dem was wir Erziehung nennen, ist es für alle Beteiligten wichtig und richtig von Anfang an zu wissen, welche Persönlichkeit einem da gegenüber steht.

 

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

train to go, der BRIO Mitnehmspielkoffer

*contains commercial*

Mein Kleiner liebt alles was Rollen, Schienen oder Reifen hat. Er liebt auch seine Besuche beim Opa, weil da kann man so schön Auto oder Zug spielen. Seit neuestem besteht er darauf seine eigene Tasche, Koffer mitzunehmen, und alles mögliche wird dann mit Autos und co befüllt. Seine eigenen Sachen mit auf die Reise zu nehmen, dürfte ihm Sicherheit geben, und macht ihm Spaß.
Da hat sich Brio gerade das Richtige einfallen lassen, einen „BRIO Mitnehmkoffer“. Ein bisschen wie ein Zugüberraschungsei, Nur weiß man was drin  ist, und kann es beliebig erweitern.
Das Schöne an diesem Koffer ist die Vielseitigkeit, man kann Autos, Züge, oder auch Bauerhoftiere mitnehmen. Die Plastikwanne hält schon was aus, und man könnte den Zug sogar um den See rumschicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

****

My boy loves everything with wheels, tires, rails. And he loves visiting his grandfather, because he is playing the whole day his game with cars and trains. Since a while it seems very important to him to have his bag or suitcase with him. He puts all his trains and cars in it, and feels happy and safe with his own bag to carry. Now Brio brought something new into the nursery. A takeaway train. A little suitcase with rails and a train in it, and you can ad your own cars, trains, farmanimals. I love the universalism of the case, its made with tough material and can be filled individually.

 

Mit herzlichen Dank an Ravensburger BRIO für dieses Exemplar!

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Detailliebe – Accessoires neu entdeckt

*contains commercial*

Mein Sohn ist jetzt zweieinhalb Jahre alt, ich habe jetzt locker zwei Jahre keine Ketten, Armbänder und Ohrringe getragen. Versucht mal ein Kind zu stillen, zu tragen, oder am Körper zu haben mit so verlockendem Schmuck an dem man ziehen kann. Jetzt gehts wieder und ich freu mich immer wieder mal was auszuführen.

Im Moment hat es mir feiner leichter Schmuck angetan. Leichte Materalien, ein bisschen Glitzer, ein bisschen Kitsch. Vielleicht auch ein bisschen gypsy feeling, mit übereinander liegenden Ketten. Und los gehts in den Sommer mit easy Summerfeeling.

****

For the last two jears I did not put on necklaces and bracelets, my son is now two and a half, and the moment he saw something he could pull of, he did it;)! But slowly the time comes back, wearing costume jewelery, a little bling, smooth material, a littly gypsy style, with necklaces lying upon another.

And now I start of in a good summer!

 

Herzlichen Dank an Tchibo für den Schmuck und Tasche die jetzt in der aktuellen Kollektion erhältlich ist.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail